ABB setzt weiterhin auf Swisscom
Die ABB Schweiz AG setzt auch in Zukunft bei der Telefonie voll und ganz auf Swisscom. ABB verlängert den Vertrag für die Mobiltelefonie um weitere zwei Jahre und setzt auch bei der Festnetzinfrastruktur für seine rund 6400 Mitarbeitenden in der Schweiz weiterhin auf die ICT-Dienstleisterin. Dabei werden die bestehenden Siemens-Telefonanlagen aktualisiert und verbessert, sodass das Unternehmen sie pro Standort wahlweise wie bisher traditionell oder auch mittels Voice over IP (VoIP) betreiben kann. Dies ermöglicht eine sanfte und flexible Migration auf VoIP, ohne die gesamte Infrastruktur auf einmal erneuern zu müssen. Zusätzlich werden einige Anlagen auch mit Mobile Connect von Siemens ausgestattet. Mit Mobile Connect können die bestehenden Festnetz-Funktelefone, welche auf dem DECT-Standard (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) basieren, vollkommen von Mobiltelefonen abgelöst werden. Die Handys, mit denen bereits schon ein grosser Teil der Mitarbeitenden ausgerüstet sind, können problemlos in die Telefonzentrale eingebunden werden. Die Doppelausrüstung der Mitarbeitenden mit Mobil- und Funktelefonen entfällt und Kosten können eingespart werden. «Den Ausschlag für die Wiederwahl von Swisscom gaben neben der guten Mobilfunkabdeckung auch die Service-Qualität sowie das gute Preis-Leistungsverhältnis», sagt Urs Lehmann, Leiter Voice Services bei ABB Schweiz AG. mehr >>
